Mais – Curry – Suppe

Muss es bei Dir auch manchmal schnell gehen?

Oh ja…die lieben Ansprüche immer mit frischen Zutaten…mit Zeit und viel Liebe zu kochen…aber die Realität sieht da manchmal anders aus.
Aus dem Ayurveda und auch sonst, weiß man, dass es wichtig ist viel Gemüse zu essen und dieses möglichst frisch zubereitet…und trotzdem ist es nicht immer möglich.
Und deshalb habe ich heute ein Rezept für Dich, das ultraschnell fix und fertig und dazu sehr lecker, auf dem Tisch steht.

Zutaten für 2 Personen

1 Eßl Kokosöl
ca 10 g Ingwer
1/2 Knoblauchzehe
1 Tl Kurkuma
2 Tl Curry
300 ml Gemüsebrühe
1 Glas Mais
200 ml Kokosmilch
1 Eßl. Zitronensaft
Salz und Pfeffer
1 Eßl Kürbiskerne
2 Eßl Sonnenblumenkerne

…und so wird`s gemacht:

Den Ingwer und den Knoblauch klein hacken und in dem Öl andünsten.
Curry und Kurkuma dazu geben und kurz mit erhitzen.
Gemüsebrühe und die Kokosmilch hinzufügen, den Mais abtropfen und ebenfalls dazu tun.
Ca 5 min köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Kürbis- und Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
Die Suppe pürieren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Vor dem Essen die Kernen darüber streuen.
…fertig..mmmhhh…lecker

Schnell zubereitet und trotzdem gesund

MAIS: Seine ausgewogene Zusammensetzung aus Kohlenhydraten, Fett, Eiweiß und Mineralstoffen sowie Vitaminen, versorgt den Körper mit einem ganzen Paket an wertvollen Nährstoffen.
Die Körner sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen: Hervorzuheben ist der hohe Gehalt an Vitamin B1, B2, B3, B6, Niacin und Pantothensäure, sowie Vitamin C. Zudem liefert Mais viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor und Zink.

Ingwer: Der Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Das Rhizom wirkt antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen.
Die Knolle hält also definitiv gesund. Sie wirkt virusstatisch, hemmt also die Vermehrung von Viren. Sie ist außerdem antiemetisch, das heißt, sie schützt vor Erbrechen. Daher gehört etwas Ingwer auf langen Reisen unbedingt mit in die Tasche.
Besonders die enthaltenen Scharfstoffe regen außerdem die Durchblutung und den Kreislauf an, beides meist ebenfalls gesund. Außerdem fördert Ingwer die Verdauung und steigert Magensaft-, Speichel- und Gallenbildung.

Kurkuma: Kurkuma – Indiens heilige Pflanze gegen Volkskrankheiten. Seit Jahren wird Kurkuma auch bei uns in der Alternativmedizin gegen zahlreiche Krankheiten (wie Arthrose, Krebs, Diabetes und Alzheimer) eingesetzt. Wie ist die Wirkung von Kurkuma zu erklären und was ist Kurkuma im Stande zu leisten?
Kurkuma gegen Volkskrankheiten
Viele Studien haben gezeigt, dass Kurkuma entzündungshemmend wirkt.
Deshalb verwundert es nicht, dass in zahlreichen Studien die Wirksamkeit von Kurkuma bewiesen wurde. Laut Studienlage kann Kurkuma:

  • Gegen Krebs schützen
  • Die Ausbreitung von Tumoren verhindern
  • Den Heilungsprozess bei Arthrose unterstützen
  • Vor Herzinfarkten schützen
  • Bei Diabetes-Patienten sich positiv auf die Funktion der Blutgefäße auswirken

Kurkuma stärkt das Imunsystem
Ein starkes Immunsystem schützt uns vor Viren, Bakterien und anderen fremden Eindringlingen. Kurkuma unterstützt den Körper bei der Bildung spezifischer T-Zellen, die unerlässlich für die Krankheitsbekämpfung sind.
Wenn du dichich schwach fühlst, viel Stress hast oder merkst, dass eine Krankheit im Anmarsch ist, empfiehlt es sich daher, zur Immunsystemstabilisierung eine extra Portion Kurkuma aufzunehmen.

  • Kurkuma und dessen Hauptwirkstoff Curcumin ist schlecht wasserlöslich. Daher solltest du Kurkuma immer mit Öl (z.B. ein TL Leinöl) zusammen einnehmen.
  • Kurkuma ist als sicher eingestuft und hat auch hochdosiert (z.B. 8 g/Tag) keine Nebenwirkungen.
  • Wenn du Kurkuma therapeutisch einsetzt, solltest du täglich mindestens ½-1 TL Kurkuma zu dir nehmen.
  • Für den täglichen Gebrauch, zur Prävention, kannst du Kurkuma Saucen, Suppen und Milchspeisen beimengen.

Knoblauch: Da in den Zehen viel Selen enthalten ist, dient der Verzehr von Knoblauch der Vorbeugung von Thromben und wirkt stark antibakteriell.
Dies führt dazu, dass die Zehen auf natürliche Art und Weise gut gegen Darmbeschwerden und Erkältungen helfen. Noch mehr positive Vitamine und Nähstoffe entfaltet die Zehe, wenn sie geschält, gequetscht oder gedrückt zu Speisen hinzugefügt und mit etwas Öl angereichert wird.
Außerdem wirkt sich der Verzehr von Knoblauch positiv auf die Cholesterinwerte aus. Ebenso sollen die kleinen Zehen eine präventive Wirkung in Bezug zu Darmkrebs haben und die Leber in seiner Aufgabe als Entgiftungsorgan unterstützen.

Kokosmilch: Kokosmilch hat zwar etwas weniger Kalorien und Fett als Sahne, die Bestandteile von Kohlenhydraten, Eiweß und Ballastsoffen machen wiederum kaum einen Unterschied.
Bei der Kokosmilch ist der etwas höhere Anteil an gesättigten Fetten nicht so optimal und deshalb sollte man Kokosmilch nur in Maßen konsumieren.
Außerdem ist es wichtig hier auf Bioqualität zu achten. Durch die hohe Nachfrage an Kokosprodukten ist hier die Anbauweise zu beachten.

So du hast vermutlich schon längst aufgegessen…so schnell wie diese Suppe gekocht ist…ich wünsche dir einen guten Appetit…

Ganz liebe Grüßlis Stella






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